Donnerstag, 5. Januar 2017

Republik Kalmykien

Mittags gegen 12.00 Uhr traf ich in Elista ein. Gemeinsam mit Alberta (Assoziation Johannes XXIII.) und ihrer Hausgemeinschaft, mit dem Pfarrer und mit Gästen aus Naltchik, verbrachten wir die zweite Tageshälfte. Es ging lustig und sehr familiär zu. In einer Jurte mußte ich kalmykischen Tee probieren. Ich sage mal nichts weiter zu diesem Thema. Da bleiben Neugier und Überraschungseffekt erhalten. Abends war Messe in der kleinen Sankt Franziskuskirche, gegenüber der Churul (größter buddhistischer Tempel in Europa). Morgen, an Dreikönige, kommen vielleicht ein paar Leute mehr. Kalmykien ist nicht attraktiv genug für junge Menschen. Sie ziehen fort. Für unsere katholische Gemeinde in Kalmykien kann das in ein paar Jahren das Aus bedeuten.