Dienstag, 3. Oktober 2017

Ein voller Tag in Moskau

"Voll" im Sinne von "ganz", aber auch im Sinne von "gefüllt". In Jean François Thiry hatten wir einen kundigen Begleiter. Wie Bischof Jousten, stammt auch er aus Belgien. In Moskau lebt er bereits mehr als 25 Jahre.
Nach der Messe am Morgen, wurden wir vom Pfarrer der Kathedrale zum Frühstück bei den Salesianern gebeten. Mit der Metro (Moskauer U-Bahn) gelangten wir zum Kreml. Eine Einladung zum Mittagessen in der Nuntiatur schlugen wir natürlich nicht ab. Nach unserem Besuch im Donskoj-Kloster am Nachmittag kehrten wir ins Quartier, nahe der katholischen Kathedrale, zurück. Es ist vorwinterlich kühl in der Stadt und wird schon zeitig dunkel. Jean François verabschiedete sich in der Metro. Er musste pünktlich um 18.00 Uhr auf Arbeit sein.
Es war sehr schön, betende Menschen in den Kirchen anzutreffen, (außer da, wo Touristengruppen die Räume vereinnahmen).